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Was ist das gute Leben?
Dies ist eine Frage, die wohl jeden Menschen schon einmal im Laufe seines Lebens eingehender beschäftigt hat.
Und auch die Philosophie befasst sich seit Menschengedenken mit diesem Thema und hat dazu unterschiedliche Theorien aufgestellt.
Doch nicht nur für die Philosophie ist das Thema des guten Lebens von Relevanz. Auch für die Soziale Arbeit ist die Antwort auf diese Frage von erheblicher Bedeutung, denn diese hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Leben ihrer Adressaten zu verbessern. Die Theorien des guten Lebens könnten ihr also dabei als Orientierung dienen, wie diese Aufgabe erfüllt werden kann.
Neben einer Betrachtung der klassischen philosophischen Theorien des guten Lebens erörtert die Publikation „Philosophische Theorien des guten Lebens
im Kontext der Sozialen Arbeit“ deren Eignung für die Soziale Arbeit und beleuchtet den Mehrwert, den diese Theorien in verschiedenen Arbeitsbereichen wie zum Beispiel der Suchthilfe oder Behindertenhilfe bieten könnten.
Besitzen diese Theorien also das Potenzial, dazu beizutragen, dass das Wohlergehen und die Lebensqualität von Menschen in schwierigen Lebenssituationen gesteigert werden können?
Das Buch versucht zu beantworten, inwieweit die Theorien des guten Lebens dazu imstande sind und welche Theorien den größten Nutzen für die Adressaten der Sozialen Arbeit versprechen.
Die Publikation leistet dabei einen wichtigen Beitrag zum theoretischen Diskurs in der Sozialen Arbeit. Das künstlerisch wertvolle Titelbild des ukrainischen Illustrators Witalij Dorosch verleiht dem Buch zudem eine besondere Note.
Die Publikation „Philosophische Theorien des Guten Lebens im Kontext der Sozialen Arbeit“ ist in der Reihe „Spektrum Sozialwissenschaften“, herausgegeben von Matthias Morgenstern, erschienen.
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